Raum für Verbesserungen: Designtipps für das Homeoffice

Viele arbeiten derzeit von zu Hause aus, manche haben schon etwas Routine in den Homeoffice-Alltag gebracht – und doch gibt es fast überall deutliches Verbesserungspotenzial. Oft fehlt ein klar abgegrenzter Arbeitsbereich, etwa im Wohnzimmer, im Schlafzimmer, in der Diele oder in der Küche. Dabei zeigt eine Studie: Nach einer kurzen Ablenkung kann es bis zu 23 Minuten dauern, bis man sich wieder voll auf die Aufgabe konzentriert. Das kostet Zeit und Produktivität.

Quelle: Studie: Nach einer Ablenkung dauert es bis zu 23 Minuten, sich wieder zu konzentrieren.

Einen klar definierten Arbeitsbereich schaffen

Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre sind entscheidend für konzentriertes Arbeiten – im Großraumbüro wie im Homeoffice. Für eine eigene Arbeitszone zu Hause braucht es visuelle und akustische Abschirmung, egal ob auf kleiner oder großer Fläche. Ablenkungen lassen sich mit einfachen Mitteln minimieren: das Smartphone außer Hörweite legen und den Arbeitsplatz mit einem Raumteiler vom Wohnbereich trennen. Flexible Raumteiler, die Tageslicht durchlassen, wirken freundlicher als starre Wände und schaffen trotzdem einen geschützten „Fokus-Raum“.

Es muss kein ganzes Zimmer sein – eine Nische oder ein Teilbereich genügt. Mit dem ultraleichten Raumteiler LINK entsteht in wenigen Minuten ein runder oder rechteckiger Arbeitsbereich. Das freistehende System lässt sich jederzeit vergrößern, verkleinern oder umgestalten und bei Nichtgebrauch platzsparend wegräumen. In organischen, runden oder geraden Formationen wird der lichtdurchlässige Raumteiler eher zum Kunstobjekt als zur Wand.

Platz sparen mit multifunktionalen Möbeln

Mit den modularen Möbelsystemen BUILD und U-CUBE entsteht ein freistehender Raumteiler, der zugleich als Bücherregal dient. Viele Arbeitnehmer kennen ergonomische Möbel und innovative Raumlösungen aus dem Büro – diesen Komfort wünscht man sich auch zu Hause. Ein Beispiel ist der Trend zum Stehpult: Für einen Arbeitstisch in Stehhöhe lassen sich U-CUBE-Module freistehend oder an der Wand montiert stapeln – der Laptop steht auf Augenhöhe, Tastatur und Maus eine Ebene tiefer. Die Richtlinien der Mayo Clinic helfen, den Steharbeitsplatz ergonomisch einzurichten.

Für genug Tageslicht sorgen

Am besten liegt der Arbeitsplatz nahe am Fenster – notfalls lohnt es sich, den ganzen Raum umzugestalten. Die Systeme LINK, BUILD und U-CUBE lassen sich offen gestalten und sind damit lichtdurchlässig: Schreibtisch und Raumteiler können vor dem Wohnzimmerfenster stehen, ohne den restlichen Raum zu verdunkeln.

Tageslicht steigert Produktivität und Wohlbefinden. Eine Cornell-Studie zeigte: Wer bei natürlichem Licht arbeitet, ist zu 56 % seltener müde und klagt zu 51 % seltener über müde Augen. Natürliches Licht ist damit ein wesentliches Gestaltungselement für den Arbeitsplatz – und die modularen Möbel von MOVISI lassen viel Spielraum dafür.

Den Sitzarbeitsplatz bequemer machen

Manche nutzen einen Gymnastikball als Bürostuhl. Auf die Haltung muss man trotzdem achten, doch viele empfinden ihn als bequemer als einen Stuhl. Höhe und Stand des Balls lassen sich mit einem BUILD-Modul oder ein paar U-CUBE-Modulen als Sockel leicht anpassen und stabilisieren.

Den Arbeitsplatz ordentlich halten

Unordnung lenkt ab, gerade im kleinen Homeoffice. Aktenordner gehören in Regale oder Sideboards. Eine Alternative zu schweren Aktenschränken: ein federleichtes Quadrat aus vier U-CUBE-Modulen, oben offen, in dem Ordner und große Bücher griffbereit neben dem Schreibtisch stehen. Auf Rollen – etwa einem Pflanzenroller – verschwindet es abends einfach unter dem Tisch, ohne den Boden zu verkratzen.

Leichte Möbel, die sich genauso leicht bewegen

Der große Vorteil der MOVISI-Möbel ist ihre Leichtigkeit. Was ist ergonomischer als flexible, modulare Möbel, die sich genauso leicht bewegen wie man selbst? Und was ist angenehmer als ein Raumteiler, der schön aussieht und den Raum offen, hell und freundlich lässt? Wer die Trennwand ab und zu neu konfiguriert, verändert die Perspektive, fördert die Kreativität und bricht die Monotonie auf.

Das neue Homeoffice ist nur wenige Module davon entfernt, individuell und flexibel zu werden.

Ähnliche Beiträge

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert